HERZLICH  WILLKOMMEN  AUF  UNSERER  HP

 

 

 Wir sind vier Jack Russell Terrier

  und gehören zwar zu den Beherzten, 

gleichzeitig jedoch zu den besonnenen Artgenossen.

 

 

 

 

Und das sind wir !!!

ICH BIN HAJLIE

geboren am 19.05.08

und komme aus Buttisholz.

ICH BIN BRUCE

geboren am 26.06.08

und komme aus Willisau.

ICH BIN EMELJE

geboren am 06.12.08

und komme aus Fulenbach.

ICH BIN JANICE

geboren am 11.10.09

und komme aus Giswil.

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Kurzer geschichtlicher Abriss: 

 

1819 erwarb der jagdbegeisterte Theologiestudent mit Namen

John (Jack) Russell in Oxford (England) die Hündin „Trump“,

einen vorwiegend weissen Terrier mit einem lohfarbenen (roten) Fleck

über den Augen und Ohren, sowie an der Schwanzwurzel.

 

Sie besass vorzügliche Jagdeigenschaften und verkörperte den Typ,

den John Russell mit seiner Zucht anstrebte.

So wurde sie zur Stammmutter der in den Dreissigerjahren

mit dem Namen Jack Russell Terrier bezeichneten Rasse.

 

Das Aussehen des Hundes war zweitrangig,

wobei er die Grundfarbe weiß haben sollte

und der Körperbau seiner Arbeit in den Fuchsbauten dienlich sein musste.

So erklärt sich auch die unterschiedliche Größe der Terrier,

die angepasst an die jeweilige Größe des Fuchses

in unterschiedlichen Teilen des Landes variierte.

 

Erziehung:

Es ist nicht immer einfach, einen Jack Russell Terrier zu erziehen.

Diese Rasse wurde fast 200 Jahre für selbstständige Arbeit im Bau gezüchtet

und ist dementsprechend unabhängig.

 

Diese Unabhängigkeit und Selbstständigkeit des Hundes,

sein Mut und seine unbekümmerte Fröhlichkeit sind es aber,

die das Wesen dieser Rasse bestimmen

und den Jack Russell Terrier so liebenswert machen.

Diese Eigenschaften, verbunden mit seiner ausgesprochenen Freundlichkeit

und einer rechten Portion Schalk machen ihn zu einem modernen Hund,

zu einem aufgestellten, unkomplizierten Begleiter,

der trotz seiner kleinen Statur ein richtiger Hund ist

und wie ein solcher gehalten werden will.

Dies sollte jeder Käufer eines Welpen bedenken,

denn ein unerzogener oder verwöhnter Welpe

kann sehr bald zu einem kleinen Tyrannen werden,

der die ganze Familie im Griff hat.

Deshalb ist man gut beraten, den niedlichen Kerl von Anfang an als Hund

und nicht als Maskottchen zu behandeln.

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